Gesundheit und Wohlbefinden durch Entschlacken

Fit und vital - Gesundheit und Wohlbefinden durch Entschlacken

So helfen Sie Ihrem Körper, gesund und leistungsfähig zu bleiben

Was versteht man unter Entschlacken?

Begriffe wie „Entschlacken“, „Übersäuern“, „Basische Ernährung“ sind sicher jedem schon einmal begegnet. Aus naturheilkundlicher Sicht sind damit Theorien über gesunde Ernährung und Lebensweise, Krankheitsursachen und deren Behandlung gemeint. Eine Grundlage für diese Theorien ist die ganzheitliche Sicht des Menschen als ein Wesen aus Körper, Geist und Seele.

Diese Erkenntnisse und daraus folgende Behandlungsansätze werden vor allem von naturheilkundlich arbeitenden Ärzten und Heilpraktikern vertreten. Die westliche Schulmedizin tut sich noch schwer mit dem Begriff des „Entschlackens“. In der modernen Medizin herrscht vielfach die Meinung vor, dass der Körper in der Lage ist, sich selbst zu regulieren, so dass sich keine Stoffwechselreste oder „Schlacken“ ansammeln. Jedoch sind viele Millionen Menschen rund um den Erdball von einer regelmäßigen Reinigung ihres Körpers zur Gesunderhaltung oder zur Heilung überzeugt und haben gute Erfahrungen damit gemacht.

Das kann sowohl eine äußerliche Behandlung mit Bädern, Packungen, Massagen, Einreibungen etc. als auch eine innere Reinigung (z. B. Heilkräuter, Ghee) und eine speziell zusammengestellte Ernährung sein, die die Ausleitung der für den Körper belastender Substanzen fördern. Die nachhaltige Entschlackung und Entgiftung ist Grundlage des Wohlbefindens und steht in der alternativen Medizin häufig am Anfang einer erfolgreichen Behandlung.

 

Otto Buchinger prägte den Begriff Entschlackung

Der Arzt und Erfinder einer Fastenmethode Otto Buchinger (1878-1966) benutzte zum ersten Mal den Begriff „Entschlackung“ für die Ausleitung schädlicher Stoffe im menschlichen Körper.

Entschlacken hat eine alte Tradition

Sowohl in der traditionellen indischen Medizin, dem Ayurveda, als auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist das Entschlacken seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Maßnahmen um Gesundheit zu erhalten oder wieder zu erlangen. Dabei geht es darum, durch verschiedene Behandlungsansätze den Körper zu reinigen und zu entgiften.

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Im antiken Griechenland wurde die Lehre der 4 Elemente vertreten, aus der die 4-Säfte-Lehre entstand. Die Basis dafür ist die Annahme, dass vier Säfte – Sanguis (Blut), Cholera (gelbe Galle), Melancholera (schwarze Galle) und Phlegma (Schleim) – die Lebenskräfte des Körpers darstellen. Überwiegt einer der Säfte, wird die Harmonie des Körpers gestört und er wird krank. So konnten die Zusammenhänge im Körper und die Ursprünge von Krankheiten erklärt und eine geeignete Therapie zur Ausleitung und Harmonisierung gefunden werden. Im christlichen Abendland gibt es seit langem die Vorstellung, dass Körper und Seele immer wieder einer inneren Reinigung bedürfen. Dadurch entwickelte sich das religiös motivierte Fasten vor bestimmten Feiertagen.

Eine berühmte Frau des Mittelalters, die Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179), vertrat bereits die Ansicht, dass der Körper auf natürliche Weise entgiftet werden sollte und dadurch Körper und Geist in Einklang komme. Sie hatte dabei stets das „rechte Maß“ im Blick. Sie war nicht nur eine begnadete Mystikerin, die auf die Verbindung des Menschen mit seiner Umwelt und auf die Einheit von Körper, Geist und Seele hinwies, sondern gilt auch als erste Ärztin und Naturforscherin.

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Paracelsus (ca.1493-1541) hat aufbauend auf die antike Säftelehre die Ansicht vertreten, dass auch exogene Gifte (Nahrung) und endogene Gifte (z. B. schlechte Gefühle) krankmachend sein können. Er prägte den Begriff „innerer Alchimist“ für eine Art Instanz im Körper, die zum einen für die gute Umwandlung der Nahrung durch die Verdauungsorgane und zum anderen für die Ausscheidung überflüssiger und schädlicher Stoffwechselprodukte zuständig ist. Ist der „innere Alchimist“ geschwächt, kann er weder das Gute aus der Nahrung umwandeln noch das Schlechte ausleiten. Die Ausscheidung geschieht bei ihm nicht nur durch die Verdauungsorgane, sondern auch über Nase, Ohren und den Schweiß.

Die sog. „Schrothkur“, benannt nach ihrem Erfinder Johann Schroth (1798-1856), basiert auf vier Regeln:

Fasten, Trinkrhythmus, Packungen und Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung. Dadurch sollen die körpereigenen Ordnungs- und Heilkräfte geweckt und der Körper grundlegend entgiftet werden.

Zur gleichen Zeit und mit Schroth bekannt entwickelte Vincenz Prießnitz (1799-1851) eine Kurform, bei der vor allem kaltes Wasser und kalte Wickel zur Ausleitung der „schlechten Säfte“ angewendet werden.

Pfarrer Sebastian Kneipp (1821-1897) soll auf die Frage nach den drei wichtigsten Therapieverfahren einmal gesagt haben:

„Erstens Entgiftung, zweitens Entgiftung, drittens Entgiftung“.

Eine besondere Bedeutung hatte für ihn dabei die Behandlung durch Wasser, aber auch regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und geistig-seelischer Ausgleich. Seine Erkenntnisse basieren vor allem auf seinen persönlichen Erfahrungen.

Wasseranwendung

Der Aspekt der Entschlackung steht auch bei der bei der F.X.Mayr-Kur, benannt nach dem Arzt Franz Xaver Mayr (1875-1965), im Vordergrund. Unter anderem durch die Beachtung der körperlichen Konstitution des Patienten, Darmreinigung, eine karge Diät (Milch/Semmeln) soll vor allem das Verdauungssystem gereinigt und gestärkt werden.

Erwähnt sei noch Bertrand Heidelberger (geb. 1845), der auf Grund eigener langjähriger Erfahrungen ein Pulver mit sieben bitteren Kräutern entwickelte zur Ausleitung des „Schleims“, in dem er die Ursache für viele Krankheiten sah.

Wenn die Menschen wüssten, wie sehr die Gedanken ihre Gesundheit beeinflussen, würden sie entweder weniger oder anders denken.  Andreas Tenzer

 

 

Säuren-Basenhaushalt

„Entschlacken“ kann auch bedeuten, den Säure-Basen-Haushalt des Körpers in Balance zu bringen. Unter Säure-Basen-Haushalt versteht man ein empfindliches System im Organismus, das durch verschiedene physiologische Regelmechanismen den ph-Wert im Blut konstant hält. Der menschliche Körper besteht zu 70% aus Wasser, daher finden Stoffwechselprozesse in wässriger Lösung statt. Eine Säure ist umso stärker, je mehr Ionen in einer Lösung abgegeben werden.

Messgröße ist der ph-Wert, aus dem lateinischen „potentia hydrogenii“, (Kraft,Wasserstoff), er bezeichnet die Konzentration der Wasserstoff-Ionen. Die Skala des ph-Wertes reicht von 0 bis 14, wobei 0 dem stärksten Säuregrad und 14 dem höchsten basischen (alkalischen) Wert entspricht. 7 zeigt eine neutrale Reaktion an.

Verschiedene Bereiche des menschlichen Körpers haben unterschiedliche Säuregrade, z.B. ist der Magen der sauerste Bereich, auch Muskeln und Zellen sind schwach sauer (rund 6,9), Dickdarm und Bauchspeicheldrüse sind mit Werten über 8,0 stark basisch. Der optimale ph-Wert des Blutes liegt bei 7,4 und schwankt idealerweise nur zwischen 7,35 – 7,45.

Verändert sich der ph-Wert in Richtung „sauer“, entstehen viele freie H+-Ionen (Wasserstoffionen), es kann eine Übersäuerung (Azidose) entstehen. Liegen zu viele freie Basen vor, spricht man von einer Untersäuerung (Alkalose). Zumeist handelt es sich dabei um Hydrogencarbonat (HCO3), das Salz der Kohlensäure. Aus HCO3 wird zugleich mit Hilfe eines Enzyms aus Kohlendioxyd (CO2) die wichtigste Pufferbase im menschlichen Körper gebildet, sie reguliert den Säuren-Basen-Haushalt des Blutes und kann vom Organismus selbst hergestellt werden.

Ursachen der Übersäuerung

In der heutigen Zeit sind Körper und Seele vielfachen Belastungen wie Stress, falscher Ernährung und Umweltgiften ausgesetzt. Dadurch können sich mit der Zeit Giftstoffe ablagern. Der Körper wird „übersäuert“ – Grundlage vieler gesundheitlicher Beschwerden. Ein ausgewogenes Säuren-Basen-Verhältnis ist die Voraussetzung für Wohlbefinden und optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Schutzvorrichtungen, sog. Puffer-Systeme, gleichen Schwankungen in den basischen oder sauren Bereich in einem gesunden Körper weitgehend aus.

Der menschliche Körper ist auch auf die eigene „Entgiftung“ sehr gut vorbereitet. Als Ausscheidungsorgane für Säuren dienen vor allem die Nieren. Die Leber baut die anfallenden Abfallstoffe so um, dass sie als Harnsäure über die Nieren ausgeschieden werden können. Über die Lunge wird das Stoffwechselprodukt Kohlensäure als Kohlendioxid ausgeatmet. Auch über die Haut und den Darm wird der Körper die überschüssigen Säuren los.

Wird dem Körper zu viel an Säure zugemutet, z.B. durch

  • Nahrung (zu viel tierisches Eiweiß, Kaffee, Zucker, Alkohol, denaturierte Lebensmittel, wenig basenreiche Nahrung)
  • Stress und Ärger
  • Bewegungsmangel
  • körperliche Überanstrengung (Sport)
  • seelische Belastungen

kann dieser Ausscheidungsmechanismus gestört werden. Die Ausscheidungsorgane sind überfordert. Die überschüssige Säure lagert sich vorzugsweise in der Gewebsflüssigkeit zwischen den Zellen des Bindegewebes ein und kann schließlich zu mancherlei gesundheitlichen Beeinträchtigungen bis hin zu Krankheiten führen. Das Bindegewebe durchzieht den gesamten Organismus, hier enden Blutgefäße, Lymphe, Nerven und die Energie-Meridiane. Hier werden alle Vorgänge für Zellen und Organe geregelt (Sauerstoff/Nährstoffzufuhr, Wasser) und auch die Entsorgung von Stoffwechselresten oder „Schlacken“. Ist diese Entsorgung gestört, findet eine „Verschlackung“ statt. Neben dem Bindegewebe können auch die Fettzellen, Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke zu einem „Schadstoffdepot“ werden.

Folgen

Der Körper kann einige Zeit die hohe Säurebelastung tolerieren. Besteht diese allerdings dauerhaft, stoßen die Puffersysteme an ihre Grenzen. Erste Anzeichen für eine latente Azidose können Stressanfälligkeit, Müdigkeit, Leistungsabfall, Nervosität und Überempfindlichkeit sein.

Der Organismus versucht, durch Zurückhalten von Wasser die Säure zu verdünnen, Schwellungen und Ödeme können entstehen.
Der Körper legt Fettzellen an, um die Organe vor den Säuren zu schützen.

Eine schwerwiegende Folge ist die Lösung von Mineralstoffen aus den unterschiedlichsten Zellen zur Säureneutralisierung. Die Mineralstoffe stehen dann dem Körper nicht mehr zur Verfügung. Um dieser starken Entmineralisierung entgegenzuwirken, kann der Körper durch Zuführung geeigneter Mineralstoffpräparate unterstützt werden. Dabei ist die ausgewogene Zusammensetzung der Mineralien, wie sie in Korallenkalzium vorkommt, von großer Bedeutung.

Als Folgen der Übersäuerung können z.B. entstehen

  • Neigung zu Kopfschmerzen und Migräne
  • Karies
  • Cellulite
  • Haut- und Haarprobleme
  • brüchige Nägel
  • Allergien
  • Osteoporose
  • Bandscheibenleiden
  • Gelenkentzündungen
  • Arthrose
  • Gicht
  • Steinbildung
  • Arteriosklerose

Auch eine verstärkte Neigung zu Infektionen und Pilzerkrankungen kann auftreten. So muss man bei häufigen Erkältungen auch eine Azidose in Betracht ziehen.

So entsteht ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt

1. Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung sollte zu 80% aus basenbildenden und kann zu 20% aus säurebildenen Lebensmitteln bestehen. Beides ist für eine ausgewogene Ernährungsweise wichtig. Hülsenfrüchte und verschiedene Nüsse sind z.B. säurebildend, aber aus einer gesunden Ernährung nicht wegzudenken. Bilder von gesunden Nahrungsmitteln

Basenbildende Nahrungsmittel sind u.a.

  • Reifes Obst wie Ananas, Äpfel, Bananen, Honigmelonen, Zitronen...
  • Gemüse wie Blumenkohl, Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Kürbis, bestimmte Getreidearten wie Braunhirse...
  • Kartoffeln Kräuter und Salate wie Basilikum, Petersilie, Endivie, Ackersalat...
  • Sprossen und Keime
  • Nüsse und Ölsaaten wie Mandeln, Sesam, Mohn..
  • Sahne, Süßrahmbutter
  • ungeschwefelte Trockenfrüchte
  • Mineralwasser, Molke- und Sauermilchprodukte

Unterschieden wird zwischen schwach, mittel oder stark basisch wirkend. Spezielle basisch wirkende Nahrungsergänzungsmittel können bei einen erhöhten Bedarf hilfreich sein. 

Säurebildend sind u.a.

  • Fleisch und Wurst
  • Fisch
  • Käse und andere Milchprodukte
  • Alkohol
  • Kaffee
  • Nikotin

Neutrale Lebensmittel sind

  • Wasser
  • Butter
  • kalt gepresste Öle
  • Walnüsse

In der Einteilung in basische und saure Lebensmittel gibt es in den einzelnen Aufzeichnungen geringfügige Unterschiede.

Die Nahrung soll Deine Medizin sein und nicht die Medizin Deine Nahrung. 

Hippokrates

 

2. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Um die Niere bei der Ausscheidung zu unterstützen, sollte man ca. 2 -3 Liter pro Tag trinken, am besten reines Wasser oder Mineralwasser. Eine optimale Ergänzung dazu ist ein mineralstoffreicher Basendrink.

3. Bewegung

Bewegung und Sport unterstützen den Abtransport von Giftstoffen aus dem Körper. Gleichzeitig wird durch die verstärkte Atmung die Ausscheidung von CO2 angeregt und der Säurespiegel reduziert. Der Kohlendioxidgehalt des Blutes sinkt, es wird basisch. Regelmäßige, an die Konstitution angepasste sportliche Bewegung senkt das Risiko einer Übersäuerung. Hier hat sich auch als vielseitiges Trainingsgerät das Trimilin Trampolin bewährt. Es ermöglicht ein gelenkschonendes Fitnesstraining, das zudem auch Spaß macht.

Gesundheit gedeiht mit der Freude am Leben.

Thomas von Aquin

Gesundes Entschlacken

Ernährung, Bewegung und eine ausgeglichene Lebensführung tragen wesentlich zum Wohlbefinden und zur Leistungsfähigkeit bei. Verschiedene Methoden zur Stressbewältigung bieten Möglichkeiten, die innere Ruhe zu erhalten und den adäquaten Umgang mit den Anforderungen zu lernen. Dazu eignen sich u.a. Autogenes Training, die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und vor allem Übungen aus dem Yoga.

Trotzdem kann man nicht verhindern, dass durch bestimmte Umstände der menschliche Organismus immer wieder überlastet wird, man sich ausgelaugt und müde fühlt und die Krankheitsanfälligkeit zunimmt.

Der Körper benötigt häufig weitere Unterstützung zur Gesunderhaltung!

Am einfachsten ist es, bei der Nahrungszubereitung sorgfältig und gesundheitsbewusst vorzugehen. Frische und möglichst biologische Zutaten gehören dazu, ebenso das Vermeiden von Fast food und vorgefertigten Nahrungsmitteln. Nicht nur gesund, auch ausgesprochen lecker sind als sinnvolle Ergänzung frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte. Sie liefern Vitamine und Mineralstoffe in reichem Maße.

Obst, Gemüse

Die Gesundheits-Saftpresse Green Star eignet sich hervorragend sowohl für frische Obst- und Gemüsesäfte und auch Chlorophyllsäfte, sie liefert eine hohe Saftausbeute ohne Hitzeschädigung der Zutaten und eine optimale Bioverfügbarkeit der Mineralstoffe.

Sprossen, Grünkräuter und Getreidegräsern sind lebendige Nahrung in ursprünglicher Form. Sie enthalten lebenswichtige Vitalstoffe wie hochwertige Proteine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Spurenelemente. Dazu liefern sie Faserstoffe, die den Darm gesund erhalten, für eine geregelte Verdauung sorgen Verdauung anregen und den Entschlackungsprozess anregen.

Wohltuend und entschlackend wirken auch verschiedene Anwendungen zur Körperpflege. Sauna, Dampfbad, Massagen und helfen auf angenehme Weise über die Haut Giftstoffe auszuscheiden. Die Haut ist ein wichtiges und zugleich das größte Ausscheidungsorgan. Deshalb können sich Verschlackungen auch gerade dort deutlich zeigen durch unreine Haut, verstopfte Poren, Cellulite und Falten. 

Entschlackung über Nacht

Eine seit Jahrzehnten überaus bewährte Methode ist das Entschlacken des Körpers über die Fußsohlen. Die Erkenntnisse aus der traditionellen Medizin Südostasiens in Verbindung mit der modernen Wissenschaft haben zur Entwicklung eines hochwertigen Produkts geführt, dem Vital-Pflaster. Es ist u.a. aus Bambusessig, Eukalyptus, Houttuynia cordata (einer Buntblattpflanze), Chitosan, dem Heilpilz Agaricus blazei und dem Halbedelstein Turmalin zusammengesetzt.

Bambusessig, Baumessig (Acidum pyrolignosum)

Der Pflanzenessig wird aus Bambus und Bäumen während der trockenen Destillation unter Luftabschluss gewonnen, in einem speziellen und langwierigen Verfahren getrocknet und dann zu Pulver verarbeitet. Baumessig enthält über 200 natürliche Rohstoffe, besitzt wärmende Eigenschaften, und aktiviert die Hautfunktion. Zudem wird ihm nachgesagt, dass er antibakteriell wirkt.

Eukalyptus

Eukalyptus wird bis zu 100 m hoch und gehört zu den größten Bäumen der Erde. Er ist bekannt für seine antiseptischen Eigenschaften. Zudem besitzt er die wichtige Eigenschaft Wasser zu absorbieren und auch reinigen zu können.

Turmalin

Dieser Halbedelstein ist reich an negativen Ionen und natürlicher Ferninfrarotenergie und schützt vor freien Radikalen (positive Ionen) im Körper. Er unterstützt zudem die Blutzirkulation, hilft bei der Reinigung körperfremder Stoffe, stärkt das Immunsystem, wirkt entspannend auf das Nervensystem und hat schmerzlindernde Eigenschaften. (Niwa Institute for Immunology, Japan. Int J. Biometeorol 1993 Sep; 37(3) 133-8).

Houttuynia cordata / Saururus chinensis

Houttuynia cordata gehört zu der Familie der Saururaceaea und wird wegen ihrer bunten Blätter auch Buntblatt oder Chamäleonpflanze genannt. Sie wächst vornehmlich in Südostasien und wird in der koreanischen Küche auch als Gewürz verwendet. Wörtlich übersetzt heißt sie „das nach Fisch riechende Kraut“. Diese Pflanze bewies einen starken Charakter als sie als erstes Gewächs auf dem radioaktiven Boden in Hiroshima austrieb. Die Blätter des Buntblatts werden verwendet um Abszesse und eiternde Hautstellen zu reinigen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Pflanze als Antioxidant für viele unterschiedliche Beschwerden eingesetzt. Zudem hat sie entgiftende Eigenschaften, lindert Muskelschmerzen und generelle Müdigkeit.

Chitosan

Chitosan ist ein Ballaststoff, der aus dem Polysaccharid Chitin der Schalen von Meerestieren gewonnen wird. Es wirkt antibakteriell und bindet Flüssigkeiten und Fett.

Agaricus blazei

Gehört in die Gruppe der Heilpilze und wird auch Lebenspilz genannt. Sein hoher Gehalt an dem Polysaccharid beta-Glucan machen ihn zu einem wichtigen Bestandteil in der Immuntherapie.

Stärke

Hält die absorbierten Flüssigkeiten fest.

Das Vital-Pflaster ist sicher, effektiv und einfach in der Anwendung. Es wird bevorzugt an der Fußsohle aufgeklebt. Während des Schlafs entzieht es dem Körper auf natürliche Weise die Schlacken, befreit ihn dadurch von unnötigem Ballast und bringt den Energiekreislauf in Schwung. Das Vital-Pflaster stimuliert die Fußreflexzonen, regt Lymphfluss und den Blutkreislauf an und hat so eine positive Auswirkung auf die Organe. Man kann die Wirkung nicht nur fühlen sondern auch sehen: Je nach Belastung des Körpers ist das Pflaster morgens mehr oder weniger dunkel gefärbt. Es empfiehlt sich, mehrmals jährlich über einen Zeitraum von 15-30 Tagen eine kurmäßige Anwendung durchzuführen. So wird der Körper immer wieder regeneriert und verjüngt und seine natürliche Gesundheit unterstützt. Da kann man zwischendurch ja einiges bringen, Bambus, andere Inhalte, Füße usw.

Glücklich ist man, wenn man aus dem Zustand der Gesundheit in den der Weisheit übergeht.  

Joseph Joubert

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