Gebündelte Kraft für die Haut

Gebündelte Kraft für die Haut

Wenn die Haut nicht so will, wie wir wollen, kann das Ausdruck vielfältiger Ursachen sein. Ob Akne, Fältchen oder kleine Wunden: Man muss nicht immer zu Tabletten oder Cremes greifen, um den Zustand unseres größten Sinnesorgans sicht- und spürbar zu verbessern. Eine Möglichkeit, die Kraft der Lichtstrahlen zu nutzen, ist die Anwendung eines Softlasers. Das geht sogar zuhause, ist einfach und effektiv und spart auf Dauer auch Geld.

Die Softlasertherapie ist ein längst wachsendes Feld in der Alternativmedizin. Sie ist auch unter dem Namen "LLL-Therapie" bekannt: Die Abkürzung steht für "Low-Level-Laser" und somit für eine viel geringere Intensität als die in der Chirurgie eingesetzten Handlaser. Auch als Biolaser oder Biostimulationslaser sind sie schon bekannt.

"Weiche" Laser setzen damit Laserstrahlen von niedriger Energie ein und sind dazu konzipiert, bestimmte Störungen des Hautbilds oder im Körper selbst zu behandeln. Zu teuren Cremes und Tinkturen muss man dann häufig nicht mehr greifen. Bei Softlasern befindet man sich im Infrarotbereich oder im so genannten sichtbaren Rotbereich und kann so Entzündungen und Schmerzen mildern sowie die Wundheilung beschleunigen. Sogar Angst kann häufig sehr hilfreich entgegengewirkt werden!

Optisch ähnelt der Softlaser einem dickeren Stift und wird mit handelsüblichen Batterien betrieben. Die Wellenlänge soll die Haut und die Unterhaut zwar schonend durchdringen, aber dennoch die Wirkung des Softlasers voll ausnutzen. Auch unerfahrene Anwender können mit dem richtigen Gerät genau die Stellen an ihrem Körper finden, an denen eine an sich gefahrlose Akupunkturbehandlung mittels Laser in den eigenen vier Wänden möglich ist. Behandelt werden können unter anderem Herpes simplex, Fieberbläschen, Akne und Pickel, muskuläre Verspannungen, Arthritis, rissige Haut, Pusteln, kleine Falten, Ekzeme, Gelenkentzündungen, leichte Verbrennungen, Bauchschmerzen, kalte Füße, Depression und mehr.

Es gibt viele erfolgreiche Varianten der Akupunktur und Biostimulation, auch wenn in der Alternativmedizin seit jeher ohne entsprechende Studien nicht immer alle erzielten Ergebnisse in der wissenschaftlichen Fachwelt auch anerkannt sind.

Erfreulicherweise hilft die Softlasertherapie schon vielen Menschen, denn nur wenige müssen ganz auf den Einsatz verzichten: Schrittmacherpatienten etwa dürfen den Softlaser nicht in Nähe des Brustkorbs anwenden. In der Schwangerschaft darf natürlich ein Teil des Bauchs nicht bestrahlt werden, und bei Kindern dürfen die noch im Wachstum befindlichen Knochen nicht mit Softlasern in Berührung kommen. Auch die Schilddrüse, die Eierstöcke und der Hoden müssen in der Behandlung immer ausgespart bleiben. Epileptiker dürfen ebenfalls nicht einfach so mit dem Laserlicht konfrontiert werden, und man darf niemals direkt in den Strahl schauen, um mögliche Augenschäden zu vermeiden.

Mit Akupunktur und Biostimulation können im Körper laut den Geräteherstellern Heilungsprozesse angestoßen werden, und bei etwa 650 Nanometern Strahlung werden körpereigene Abwehrkräfte nach und nach stimuliert. Der Arzt sollte trotzdem im Zweifel immer befragt werden, ob der Softlaser verwendet werden darf. Durch die Biostimulation können sich sogar Endorphine stärker bilden, die rasch wie ein Schmerzmittel in Medikamentenform wirken. Die Wellenlänge passt dann sozusagen genau zum menschlichen Körper.

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