Zapper versus Frequenzgenerator

12.06.2016 00:00

Gleich vorneweg: Zapper und Frequenzgenerator (FG) sind streng genommen nicht das gleiche. Der Zapper und der Frequenzgenerator basieren zwar beide auf Frequenz, sie funktionieren jedoch nach zwei ganz verschiedenen Prinzipien.

Beide Geräte wurden von Dr. Hulda Clark verwendet und sie war es auch, die den Begriff "Zapper" prägte.

 

Was unterscheiden nun Zapper und Frequenzgenerator?

Der Zapper arbeitet mit einer einzigen Frequenz, nämlich ca. 30 KHz und generiert eine positive Offset-Spannung, genau genommen positive Offset-Rechteckwellen. Diese erzeugen einen Stromfluss durch den Körper, welcher frequenzUNabhängig die Krankheitserreger vor allem über das Blut und die Lymphe erreicht. Wichtig dabei ist, dass die Rechteckwellen ausschließlich positiv sind, d.h. nicht unter null Volt gehen.

Eine bewährte Zapp-Methode ist das reguläre Zappen. Dabei wird 7 Minuten gezappt, darauf folgt eine 20 minütige Pause, dann wieder 7 Minuten zappen, 20 Minuten Pause, und wieder 7 Minuten zappen.

Je nach Therapieansatz und -ziel kann auch ein dauerhaftes Zappen (= fortlaufendes Zappen) ohne Unterbrechung gewählt werden.

Bei der Frequenz-Therapie mit einem Frequenzgenerator werden verschiedene Frequenzen verwendet. Die Methode basiert auf der Idee, dass alle Lebenwesen, also auch Krankheitserrerger wie Parasiten, Bakterien, Würmer, Viren und Pilze, eine bestimmte Frequenz besitzen. Diese Frequenz wird dann vom Frequenzgenerator erzeugt und dazu benutzt, dass der Strom das Pathogen im Körper erreicht, wodurch er unschädlich gemacht wird.

 

Was ist besser?

Das kommt ganz darauf an, was man erreichen möchte, bzw. was der Behandlungsgrund ist. Beide Prinzipien schließen sich auch nicht aus und können sehr gut miteinander kombiniert und auch parallel angewendet werden.

Das frequenzunabhängige Zappen steigert insbesondere die körpereigene Immunabwehr, indem es die beiden wichtigen Systeme Blutkreislauf und Lymphfluss reinigt und die Bildung von weißen Blutkörperchen aktiviert. Ebenso werden kleine Erreger in Blut, Lymphe und in manchen Organen erreicht und getötet. Bereiche wie z.B. die Augen und Hoden werden dabei nur sehr schwer erreicht.

Gezieltes Zappen, also Frequenz-Zappen, dringt tief in das Gewebe und die Organe ein. Man erreicht dadurch innere Stellen im Körper und damit spezifische Erreger, die durch das reguläre Zappen nicht erreicht werden. Jedoch steigert das Frequenz-Zappen erfahrungsgemäß die allgemeine Körperabwehr nicht.

Beide Methoden können abwechselnd angewendet werden.

 

Mit dem K100 Zapper ist sowohl reguläres Zappen als auch fortlaufendes Zappen möglich. 


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